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Wenn die Herzensverbindung bei Partnern nicht stimmt, kommt es seltener zu erfüllenden sexuellen Begegnungen, andererseits können Probleme in der Sexualität die emotionale Verbindung belasten oder gar mit der Zeit zerstören.
Dementsprechend zeigen Untersuchungen, dass die ausschließlich medizinische Behandlung sexueller Störungen oder technische Ratschläge, die das Zusammenspiel in der Sexualität fördern sollen, meist nicht nachhaltig wirken, jedenfalls nicht, wenn tief empfundene Miss­verständnisse, Ärger und Rückzug das Beziehungsklima bestimmen.

Die Lösung für das beschriebene Dilemma liegt in der Verknüpfung von Sex mit emotionaler Verbundenheit. In der Phase der Verliebtheit zu Beginn einer Beziehung scheint das ganz von selbst zu passieren, das macht die Verliebtheit ja so „zauberhaft“. In späteren Phasen nach unvermeidlichen Missverständnissen und Enttäuschungen braucht es schon den „zweiten Blick“ auch auf das sexuelle Miteinander.

Ziele der sexualtherapeutischen Interventionen

* Die Paare machen eine Bestandsaufnahme ihrer sexuellen Verbindung.
* Die Paare erkennen ihre Missverständnisse in der sexuellen Begegnung.
* Die Paare identifizieren die Verknüpfung von emotionalen
Verletzungen und sexueller Lust/Unlust.
* Die Paare lernen, verborgene emotionale und sexuelle Wünsche und
Bedürfnisse auszudrücken.
* Die Paare treffen Verabredungen, um ihre sexuelle Verbundenheit zu
stärken.

Die Fortbildung umfasst 18 Unterrichtsstunden. Die Akkreditierung ist bei der Psychotherapeutenkammer Hamburg beantragt.

Termin

Termin steht noch nicht fest.

Ort

Psychotherapeutische Praxis Dr. Dieter Teschke
Stresemannallee 86, Hamburg-Eimsbüttel

Dozenten

Dr. Dieter Teschke
Anna Finne-Teschke

Kosten

360 Euro pro Person

Zur Anmeldung